|
2010
07.03.2010, 18.30 Uhr, ZDF Reportage: Wenn Mutter
ins Heim muss.
03.03.2010 zahlreiche Meldungen zum umstrittenen Pflegezeitmodell von
Kristine Schröder Realitätsblind
und gestrig siehe auch Stellungnahme
Pflege-SHV
22.02.2010 Süddeutsche: CSU will Pflege-TÜV stoppen.
Pflege-TÜV ist Todgeburt
06.02.2010, 17.00 Uhr, 3sat, VIVO Wer
pflegt mich? u.a. wird dort auch unsere Heimauszeichnung vorgestellt - mit einem Filmbeitrag aus dem
Margarethe-Flesch-Haus
05.02.2010,DerWesten-online: Kritik am Pflege-TÜV: Formalien wichtiger als Menschen
01.02.2010, 23.00Uhr, ARD, Beckmann, mit Philipp Rösler, Claus Fussek u.a. zum
Thema Gesundheitssystem und Pflege
31.01.2010,19.30Uhr, WDR, WESTPOL, Pflege-TÜV auf dem
Prüfstand - u.a. mit einem Beitrag aus dem Marienhaus Essen.
18.10.2010, 9.05Uhr, ZDF mit einem Beitrag zur Pflegequalität
und den Noten, unter Beteiligung von
Mitgliedern des Pflege-SHV.
14.01.2010, Münchener Merkur mit
einer Kritik an den Pflegenoten die hier beispielhaft für andere stehen kann.
Januar 2010: tägliche Berichte in den Medien über die Pflegenoten.
2009
10.12.2009: Schleswig-Holstein schneidet bislang bei den Pflegeheimnoten am
schlechtesten ab. Lesen Sie hier den Protest
3.12.2009: Rheinland Pfalz will keine Prüfberichte ins Netz stellen. Mehr dazu
auf SWR
2.12.2006 Pflege-TÜV: Erste Prüfberichte und Noten veröffentlicht.
Zahlreiche Zeitungen berichteten. Hier einige Beispiele:Tagesschau Beitrag, Kölner Stadtanzeiger
12.11.2009, ARD, Kontraste: Kollaps bei der Altenpflege -
zu wenig Arbeitskräfte für immer mehr Bedürftige.
05.11.2009, 22.00Uhr, SWR: "Gefährliches
Alter: Die Situation ist alarmierend. Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende ältere Menschen nur
wegen medikamentöser Nebenwirkungen. Der Grund: Oft werden zehn und mehr Medikamente pro Tag geschluckt."
02.11.2009 und 5.11.2009, WRD - die story: Wer hilft, wenn Heilung
unmöglich ist? "Todkranke Menschen sollen ohne Schmerzen würdevoll und selbstbestimmt sterben können.
Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Todkranke haben ein Recht darauf. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Weil das Gesetz
einfach nicht umgesetzt wird und niemand die Finanzierung der Versorgung von Todkranken bezahlen will, sterben immer
noch Hunderttausende unnötig qualvoll und unversorgt."
18.10.2009, ARD, 17.30 Gott und die Welt: Mutter kann nicht
mehr allein sein. Reportage über den schwierigen Entscheidungsprozess für ein Heim.
17.10.2009 und weitere Termine, ZDFdokukanal: Sterben erlaubt -
Tödliches Tabu - Sterbehilfe. Die Dokumentation plädiert dafür, dass eine respektvolle und einfühlsame
Sterbebegleitung nicht nur an besonderen Orten wie Hospizen oder Pflegeheimen praktiziert werden sollte.
9.10.2009,
Süddeutsche Zeitung mit einem Beitrag von Charlotte Frank: "Groteske" Ergebnisse beim Pflege-TÜV. In der Tat kann man
diese Zeugnisse nur "als politisch gewollte Ruhigstellung bezeichnen" (C. Frank), > mehr <
5.10.2009,
ARD - Report:
"Pflege TÜV, Warum die ersten Bewertungen von Pflegeheimen
völlig nutzlos sind." Beispiel: O-Ton, Andreas Peifer, MDK Rheinland-Pfalz Verwaltungsrat:
»Die tatsächliche Pflegequalität wird durch die Transparenzkriterien eindeutig verschleiert. Aus unserer Sicht stellt
dieses eine große Volksverdummung dar.« Im Gegensatz dazu bleibt Herr Dr. Pick, Geschäftsführer MDS bei
seiner Beteuerung, dass die Prüfergebnisse "die Qualität in den Einrichtungen sehr sauber abbilden."
Wir können nur hoffen und uns dafür stark machen, dass diese kostspielige Volksverdummung schnellstmöglich
unterbunden wird.
17.09.2009, 22:15 Uhr, HR, "Vergessliche Gäste" Ein Beitrag über das Projekt „So wie daheim“ des Main-Kinzig-Kreises. Das Projekt
bietet Menschen mit Demenz die Möglichkeit, Ihren Alltag in einem familiären Umfeld mit anderen Betroffenen zu erleben
und basiert auf Erfahrungen aus Schottland. Für die Betreuung durch die „Tagesmütter“ werden spezielle Kurse
angeboten, die für den Umgang mit Demenz schulen.
08.09.2009, EXPRESS (Titelblatt) "Skandal in Düsseldorf. Pfleger quälten
Senioren." Pflegekräfte filmten, wie sie Senioren quälten, Bericht Auch andere Medien berichteten darüber, Beitrag Kölner Rundschau
02.09.2009, Kölner-Rundschau: Sprechstunde um Thema Pflege, am Expertentelefon
von 11-13.00 Uhr sind Adelheid von Stösser, Dr. Thomas Hoffmann, Frank Schubert, Raimund Wagner und Gabriela Zander-Schneider.
Beiträge: 01.09. Kritiker sind keine Querulanten, 02.09 Missstände in der Pflege müssen nicht sein., 03.09 Pflege braucht ein menschliches Gesicht
31.08.2009,23:00 Uhr, NDR, Betreuungsfalle - Wenn der Helfer zum Feind wird. Wdh.
- Sendung sehr zu empfehlen!!!
25.08.2008, Deutschland ist auf den Anstieg der Behandlungs- und Pflegebedürftigkeit nicht vorbereitet. So die
Aussage einer heute veröffentlichten Untersuchung des Instituts für Gesundheits-Systemforschung. Verschiedene
Medien berichten über die Studie. Lesen Sie hier den Beitrag im Deutschen Ärzteblatt
20.08.2009, WDR, Gesundheit: "Pflege hängt am Tropf".
20.07.2009, ARD, Report Mainz: "Kirche unterbietet
Kirche. Warum in der Pflege noch immer keine gerechten Löhne gezahlt werden" Die Sendung beleuchtete auf
dem Hintergrund der Konflikte um den Verkauf der Caritasheime Hannover an das Johannesstift Berlin, wie sich auch
kirchliche Träger mit „Lohndumping“ Marktvorteile im Pflegemarkt verschaffen wollen und sich dabei gegenseitig
unterbieten.
09.07.2009, MM: Demenz- Der vergessene Schmerz. Ein
Zeitungsbeitrag von Caroline Wörmann
09.07.2009, NDR: Pflegestudie des UKE schlägt hohe Wellen.
(Kommentar zu dieser Studie: Als ob wir nicht längst wüssten, dass die Dekubitusrate
trotz Expertenstandard und gezielter Kontrolle immer noch hoch ist. Kürzlich hat ein ärztliches Gutachten, die Ursache
für die dokumentierten Druckgeschwüre einer Heimbewohnerin nicht auf die mangelhafte Pflegesituation in der
Einrichtung zurückgeführt. Hier liegt der Verdacht nahe, dass es sich um ein Gefälligkeitsgutachten handelt, denn die
Tochter der geschädigten, hat mehrere Verfahren wegen Körperverletzung angestrebt, die das Gericht jedoch zu Gunsten
des verklagten Heimes beschieden hat. Auch diese Zusammenhänge bei der Entstehung von Druckgeschwüren sollte man
bedenken. Vor allem in Hamburg.)
08.07.2009, 22.30 Uhr, NDR -Fernsehen: Die Reportage,
Heideferien
statt Pflegestress. Urlaub mit Alzheimerkranken
03.07.2009, WAZ : Keine Angst
vor dem Altenheim. Eine Befragung in Essener Altenheimen deckt zahlreiche Missstände auf.
18.06.2009: Patientenverfügungen bekommen hohe unbegrenzte Verbindlichkeit. Zahlreiche Medien berichten
über diesen überraschend verabschiedeten Bundestagsbeschluss. Pflege-SHV begrüßt diese gesetzliche Regelung.
09.06.2009, 3sat: Alte Menschen nicht
ruhig stellen. Psychiater gegen zu viele Psychopharmaka.
09.06.2009, GEK-Arzneimittel-Report: Starke Beruhigungsmittel
gefährden Demenzkranke
28.05.2009, DIE ZEIT: Leben
am Schlauch. Sehr anschaulicher, kritischer Beitrag zur Problematik der PEG-Sonde bei
pflegebedürftigen Heimbewohnern, anlässlich der Verurteilung des Münchener Rechtsanwalts Putz. Dieser riet einer
Angehörigen, den Schlauch der PEG-Sonde abzuschneiden, um zu verhindern, dass das Heim weiterhin Sondennahrung
verabreicht - weil die Heimleitung den Beschluss, die Sondenernährung bei der Bewohnerin einzustellen - nicht
akzeptieren wollte.
28.05.2009, WDR, 22.30 Uhr, Menschen hautnah: Mein Wille geschehe -
Patientenverfügung (29.05.09, 12.00 Whg)
18.-26.05. 2009: zahlreiche Berichte über Pflegeheim-Skandal in Dinkelsbühl,
Mitarbeiterinnen klagen an, Staatanwaltschaft ermittelt wegen unterlassener Hilfeleistung
mit Todesfolge. Auch in der Süddeutschen, sowie in den Nürnberger Nachrichten wird darüber
berichtet. BR-Online , Merkur-Online,
17.05.2009, ZDF, 18.00 Uhr,
Monalisa: Dem Betreuer ausgeliefert
Elisabeth H. wollte nie in ein Heim. Doch als die 75-Jährige vor einem Jahr einen Schlaganfall erlitt, wurde sie
zum Pflegefall. Die alte Dame hätte von ihrer Tochter gepflegt werden können, doch aufgrund familiärer
Schwierigkeiten wurde ein gesetzlicher Betreuer vom zuständigen Gericht eingesetzt. Zum Wohl der Betreuten entschied
der bestellte Betreuer, Elisabeth H. in die Obhut eines Pflegeheims zu geben. Kein Einzelfall. Nur wer rechtzeitig
juristisch festlegt, von wem und wie er später einmal gepflegt und betreut werden möchte und eine sog.
Vorsorgevollmacht verfasst, hat eine Chance, dass sein Wille im Pflegefall respektiert wird.
11.05.2009, WDR, 22.00Uhr: Wer hilft, wenn Heilung
unmöglich ist? Der Kampf um würdevolles Sterben.
08.05.2009,
Volksstimme.de berichtet von einer Studie, die die systematische Ruhigstellung von
Behinderten Menschen in Einrichtungen belegt. Berichtet wird außerdem von einer Einrichtung in Magdeburg, in der
die Bewohner nun von den Psychopharmaka entwöhnt werden sollen. Wir hoffen sehr, dass dieses Beispiel Schule
macht.
02.05.2009, Phönix 18.30 Uhr, Menschlichkeit im Minutentakt: Mit Pflegern unterwegs.19.00 Uhr, Alarm im Pflegeheim: Wenn die Kontrolleure kommen.
24.04.2009, Pressemeldungen anlässlich der dip-Studie zu
Familien mit osteuropäischen Haushaltshilfen.
10. und 11.04.2009 TV-Mittelrhein zum Thema: Muss unser Sterben
geregelt werden? Gesprächspartner sind, Dr. Martin Fuchs, Vorsitzender des Rheinlandpfälzischen
Verbands für Pallativmedizin, RA Jürgen Maurer und Adelheid von Stösser
09.04.2009, 22.00-22.30 Uhr, WDR, FrauTV, mit dem Beitrag von Anja Lüber: Leiharbeit in der Pflege". Dieser Beitrag
kam mit Unterstützung des Pflege-SHV zustande. Er deckt einige Praktiken der Umgehung von Tariflöhnen auf, wie
sie mittlerweile sogar bei konfessionellen Heimen zu finden sind. Eine betroffene Pflegekraft
beschreibt ihre Erfahrungen mit einer solchen Organisation.
26.03.2009, 20.15 Uhr SWR, Ländersache: Gute Noten für schlechte Heime.
Der MDK Rheinland-Pfalz geht in die Offensive und bestätigt damit klar die Kritik unseres Verbands, dass dieses
Notensystem die Verbraucher nicht schützt, sondern in die Irre führt. "In wenigen Monaten sollen Prüfberichte
von Pflegeheimen veröffentlicht und mit Schulnoten von 1-5 beurteilt werden. Diese Benotung von Altenheimen im Internet
sollte eigentlich Sicherheit bringen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Gute Heime sollten klar von
schlechten zu unterscheiden sein. Soweit die Theorie. Jetzt haben Fachleute des rheinland-pfälzischen MDK erstmals die
Kriterien auf aktuelle Prüfberichte angewendet. Das Ergebnis ist ernüchternd. Ländersache über die nutzlosen
Noten für Heime und die politischen Konsequenzen." Quelle SWR
26.03.2009, 21.00 Uhr, MDR, Hauptsache Gesund: Tabuthema Tod
23.03.2009, 21.15 Uhr, BR, Geld & Leben, mit dem Beitrag, Pflegekräfte:
immer mehr Auszubildende geben auf.
22.03.2009, Thüringer Allgemeine, Affäre um die Lebenshilfe. Ein schwerwiegender Betrugsverdacht erschüttert das Vertrauen gegen
den Verein "Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Leinefelde-Worbis e.V."
13.03.2009, Hannoversche Allgemeine: Pflegeheime
buhlen um Senioren.
11.03.2009, 18.20-18.50 Uhr, WDR, Servicezeit Familie, mit einem Beitrag von
Michael Schomers zur
Benotung der Heime durch den MDK. Der Film zeigt zwei MDK Gutachter bei einer gestellten Prüfsituation in einem
Pflegeheim in Essen. Eingeblendet wird eine kritische Kommentierung von Frau von Stösser. In einem
weiteren Beitrag Pflegeheimsuche
werden Tipps für die richtige Wahl eines Pflegeheims gegeben. Dabei hat sich die Redaktion an dem vom Pflege-SHV
herausgegebenen "Ratgeber für Heimplatzsuchende" orientiert.
04.03.2009, 18.15-18.45 Uhr, SWR, Reiss & Leute: Wenn die
Pflege zu Hause unbezahlbar wird.
26./27. 02., Demenz-Kranke nackt gefilmt. Offenbar aus Spaß
haben drei Pflegerinnen im Züricher Pflegezentrum Entlisberg Handyvideos von nackten dementen Frauen gedreht. Gegen
die mutmaßlichen Täterinnen wird ermittelt. Lesen Sie hier den Bericht
im Südkurier. Kommentar Pflege-SHV: Das beschriebene Verhalten der Pflegerinnen ist
mit nichts zu entschuldigen, darin dürften sich alle einig sein. Allerdings wäre es zu kurz gegriffen nur diese
Pflegerinnen ins Visier zu nehmen. Derartige Auswüchse in einer Einrichtung werfen zwangsweise ein schlechtes Licht auf
den Heimbetreiber bzw. das Klima in der Einrichtung. Aus der Tatsache, dass sich gleich mehrere Mitarbeiter
völlig ungeniert in dieser abfälligen Form verhalten haben, lässt sich einiges über Führungsstil und
Machtgefüge heraus deuten. Aus deutscher Sicht galt die Schweiz bislang als das Mekka der Pflege, mit einem
Personalschlüssel von dem man hierzulande träumen kann. Bleibt zu hoffen, das dieser Skandal tatsächlich eine
Ausnahme ist.
20.02.2009, Anklage im Falle unsachgemäßer Fixierung einer Altenheimbewohnerin mit
Todesfolge. Verschiedene Zeitungen und Medien berichten, lesen Sie hier den
Beitrag in Fokus online 09.02.2009, ARD, Report-Mainz, mit einem kritischen Beitrag zur Benotung
von Pflegeheimen durch den MDK, der unsere vernichtende Kritik am Bewertungsverfahren teilweise sogar noch
übertrifft. Der Geschäftsführer des MDK Rheinland-Pfalz, stellt dar wie mit diesem System gravierende Mängel
auf der einen Seite mit Augenwischerei auf der anderen, ausgeglichen werden kann, so dass am Ende die schlechtesten
Heime mit guten Noten dastehen können.
05.02.2009, Die ZEIT: Ruhe auf Rezept. In deutschen Altenheimen werden oft zu viele Psychopharmaka eingesetzt. Die
Medikamente schaden oft mehr als sie nutzen. Empfehlenswerter Beitrag von Christina Gerth.
05.02.2009, 3sat: 37° Alarm im Krankenhaus
- Pfleger im Dauerstress. Whg. vom April 08
3.2.2009, ZDF: 37°
Schwestern für
Schweden - Drei Pflegerinnen wandern aus.
2008
17.12. 2008 WDR:
Zum Glück nicht allein,
ein Beitrag zum Konflikt von Angehörigen die vor der Frage zwischen Heim und Daheim pflegen stehen. Whg. am 19.12.
09.12.2008 ZDF, Frontal21,
21.00Uhr, Das Pharmakartell: Wie wir als Patienten
betrogen werden. In dieser Sendung sprechen "ehemalige Manager und Mitarbeiter der Pharmaindustrie
erstmals offen darüber, mit welchen brutalen Methoden die Konzerne seit Jahren Medikamente auf den Markt drücken,
deren Wirkstoffe schwere Nebenwirkungen haben." Zwar geht es dabei schwerpunktmäßig um ein Antidepressivum. Doch
gleiches könnte vermutlich bei allen umstrittenen, jedoch mit hohem Aufwand beworbenen, absatzreichen Medikamenten
festgestellt werden. Wenn Ärzte und Pflegende wüssten, wie oft sie den Schaden vergrößern, mit den
verordneten/verabreichten Medikamenten, könnten sie den Patienten manches Leid ersparen.
01.12.2008 WDR, 18.20 Uhr, Servicezeit Gesundheit: Alzheimer:
Hilfe für Angehörige bei Betreuung und Pflege, unter Mitwirkung von Gabriela Zander-Schneider sowie ihrer an
Alzheimer erkrankten Mutter.
24.11.2008 WDR, 18.20 Uhr, Servicezeit Gesundheit: Pflegestufe abgelehnt - richtig Widersprechen
19.11.2008 ARD, hart aber fair,
Die letzte Freiheit
-
wie verbindlich darf man das Sterben regeln?
18.11.2008 ZDF, Frontal21, 21.00Uhr,
u.a.
Schlecht und billig: Sparen bei
medizinischen Hilfsmitteln, mit einem kritischen Beitrag zur AOK- Kassenwindel für
inkontinente Pflegebedürftige.
Dabei handelt es sich angeblich nicht nur um das vergleichsweise
preisgünstiges Produkt, sondern um eine speziell produzierte Windel, die nicht einmal den Mindestanforderungen genügt,
die bei den im freien Handel erhältlichen Produkten Standard sind.
Kassenpatienten müssen diese Windeln nehmen, wenn sie nicht aus
eigener Tasche zahlen wollen. Nichts gegen Sparen, aber bitte nicht an der falschen Stelle, nämlich am Personal und an
der Qualität notwendiger
Hilfsmittel. Ebenfalls
interessant der Beitrag über das Geschäft des Roten Kreuzes mit den Blutspenden. Lesen Sie hier die Stellungnahme des Pflege-SHV
17.11.2008 Veröffentlichung des
GEK Pflegereport.
Nach einer Studie im Auftrag der Gemünder Ersatzkasse, muss jeder zweite Bundesbürger damit rechnen, die letzten
Lebensjahre/Monate auf Pflege angewiesen zu sein. Bei der Pflegebedürftigkeit selbst gehe der Trend weiter
in Richtung stationäre Betreuung. Waren vor 12 Jahren, 23 Prozent aller Pflegebedürftigen im Heim, sind es
aktuell bereits 30 Prozent. Frauen seien mehr als doppelt so lange pflegebedürftig, im Schnitt 40 Monate, bei
den Männern betrage die Lebenserwartung nur 16 Monate, gerechnet vom Zeitpunkt der Feststellung der
Bedürftigkeit. Somit haben wir nun auch eine zahlenmäßige Bestätigung, das Pflegebedürftigkeit keine
Randerscheinung ist, sondern Ausdruck unserer Gesellschaft. Außerdem hat diese Studie erneut bestätigt, dass zu
viele Medikamente mit umstrittenen Nutzen und Nebenwirkungen zum Einsatz kommen, vor allem ruhigstellende
Mittel. Ebenfalls bestätigt wurde die unzureichende fachärztliche Versorgung in den Heimen.
13.11.2008 Münchener Merkur, Altenpfleger, verzeifelt gesucht Ein Beitrag von Brigitta Wenninger zur Personalnot in der Pflege.
11.11.2008 Spiegel: Selbstversuch im Pflegeheim.
Einmal alt sein und zurück -
Beitrag sowie Nachahmung dieses Selbstversuches sehr zu empfehlen!
07.11.2008 SWR, 22.00Uhr, Nachtcafe mit
Wieland Backes, mit dem Thema: Patient
Krankenhaus.
15.10.2008 ARD 23.30: An der Schwelle des Todes.
Diagnosen und Entscheidungen. Ein Film von Silvia
Matthies
29.09.2008 ARD, Report Mainz, 21.25 Uhr:
Fixierung im Pflegeheim. Beugen
Richter Recht?
18.08.2008 ff.
in den Nachrichten verschiedener Sender wird berichtet, dass die Bundesagentur
für Arbeit gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium ab Herbst den
Einsatz von Arbeitslosen zur Begleitung von Demenzkranken
plant. Diese Meldung, die in den Folgetagen in allen Zeitungen verbreitet wurde,
löste eine Protestwelle der Berufsverbände und anderer Organisationen aus. Stellungnahme Pflege-SHV
18.08.2008 ARD, Report Mainz, 21.25 Uhr:
Warum Fachärzte sich weigern Patienten im Pflegeheim zu behandeln.
05.08.2008, Die Welt - Online: Pflege
als Schwarzarbeit für den guten Zweck, Beitrag von Barbara Brandstetter.
28. 07.2008 Das Parlament: In der 31. Ausgabe widmet sich die Zeitung "Das
Parlament" dem Thema
Zukunft der Pflege. Klaus Fussek, der selbst mit einem Beitrag vertreten
ist, schickte mir die Zeitung und ich war positiv überrascht von den kritischen Beiträgen zur Pflegereform und
zur Pflegesituation in Deutschland. Chistopf Lixenfeld, Autor des Buches "Niemand muss ins Heim",
zeigt im Titelbeitrag was wir
uns bei den Dänen abschauen können. Ebenfalls erstaunlich für ein politisches Blatt, der Beitrag "Die rettenden Polinnen" sowie
die Auseinandersetzung mit einer Grauzone in unserer Pflegelandschaft, die Politiker am liebsten ignorieren
würden. Auch andere Beiträge dieser Ausgabe zeigen die Notwendigkeit einer Förderung ambulanter
Betreuungsstrukturen, welche an den Bedürfnissen und dem Bedarf ansetzen. Darüber hinaus finden Sie in dieser
Ausgabe lesenswerte Beiträge zum Wirtschaftsfaktor
Pflege.
14.07.2008
ARD, Report München, 21.45 Uhr Heime contra Kassen Wie Pflegebedürftige schikaniert werden: Beitrag
zu den Streitverfahren der Marienhaus gGmbH Essen gegen den MDK bzw. die AOK Rheinland. Während
20 Prozent Deutscher Pflegeheime seit Einführung der Pflegeversicherung noch nie eine Qualitätsprüfung durch den MDK
erfahren haben, wurde das Marienhaus bereits fünfmal unter die Lupe genommen. Zuletzt in der Woche nachdem
4 GutachterInnen des Pflege-SHV die Ergebnisqualität in dieser Einrichtung an Hand der Kriterien zur
"Auszeichnung menschenwürdige Pflege" in Augenschein genommen hatten. Ganz offensichtlich
sucht man seitens der Kasse gezielt nach Fehlern, um in den Prozessen, die das Marienhaus wegen unsachgemäßer
Einstufung von Bewohnern führt, gewinnen zu können. Auch die überfallsartige MDK Prüfung im November,
bei der 4 Prüfer des MDK morgens unangekündigt aufkreuzten, verlief ohne nennenswerte
Beanstandung. Dieses Haus ist für die AOK Rheinland und den MDK Essen ein rotes Tuch, weil die beiden
Geschäftsführer in keinem Falle akzeptieren, wenn MDK Mitarbeiter, nach einer der üblichen
Kurzvisiten meinen, einen Antrag auf Höherstufung ablehnen zu können und dabei die Darlegungen der
Pflegekräfte und den dokumentierten Leistungen keinen Glauben schenken. Da die Einrichtung selbst über
Schachverständige verfügt und alle Pflegefachkräfte in der Dokumentation besonders geschult sind, konnte
das Marienhaus bislang alle Widerspruchsverfahren regelmäßig gewinnen. Herr Bonerz und Herr Volmer, die beiden
Geschäftsführer, sitzen die Prozesse einfach durch. Dabei kalkulieren sie bei der Personalbesetzung
ein, die Prozesse zu gewinnen und so rückwirkend den höheren Kostensatz für die Stufe III oder den Härtefall
erstattet zu bekommen. Im Vertrauen, dass die Personalkosten damit im nachhinein abgedeckt werden,
kalkulieren sie den Personalschlüssel entsprechend höher, so, als seien die nach ihren Einschätzungen
gerechtfertigten Pflegestufen bereits anerkannt. Wir können bestätigen, dass je nach Region (nicht
überall), die MDK Mitarbeiter ganz klar gehalten sind, so niedrig wie möglich einzustufen, wohl wissend, dass dies
erhebliche Auswirkungen auf die ohnehin viel zu knappe Personalbesetzung in den Heimen hat. Auch wenn das vehement
abgestritten wird, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass den MDK Mitarbeitern eine bestimmte Einstufungsquote
auferlegt wird, die nicht überschritten werden darf. Die Kassen spielen in dem Szenario eine doppeldeutige
Rolle, sie sind mit den Einstufungen wie auch Pflegesatzverhandlungen daran beteiligt, dass die Heime
personell unterbesetzt, präsentieren sie sich andererseits jedoch als die vom Staate legitimierten
Qualitätsinstanzen.
30.06.2008 ARD, 21.45 Uhr, FAKT, mit einem Beitrag zur
Illegalen Pflege in Deutschland und der
seit Januar geänderten Regelung in Österreich. Weitere Ausführungen zu diesem Thema
26.06.2008 MDR, 16.30Uhr - Pflegereform - Wandel in der
Demenzpflege.
Am
1. Juli tritt die viel diskutierte Pflegereform in Kraft. Die vielleicht größte Neuerung dabei ist, dass es mehr Geld
für die zusätzliche Betreuung Demenzkranker gibt. Am Beispiel von G. Rockmann, pflegender Angehöriger und
Mitglied, wird erklärt in welcher Weise sich die Neuerungen auswirken
22.06.2008 WDR, Westpol, 19.30-20.00Uhr, u.a. mit dem Thema Magensonde: mit einem kritischen Beitrag zur künstlichen Ernährung in
Pflegeheimen, unter Mitwirkung des Pflege-shv.
20.06.2008 Nürnberger Nachrichten, schreckt mit neuen
Skandalmeldungen aus den Pflegeheimen der Region auf, die bei unangekündigten
Heimkontrollen aufgedeckt wurden. Weitere Pressemeldungen in den Folgetagen: 21.06 und 25.06
19.06.2008 Süddeutsche Zeitung: Missstände in Pflegeheimen: Behörden
registrieren wachsende Zahl gefälschter Dienstprotokolle. Bei einer nächtlichen Kontrolle der Heimaufsicht in
münchener Pflegeheimen wurde u.a. festgestellt, dass die Dokumentation im voraus geschrieben worden war, also
Leistungen bereits abgezeichnet waren, bevor diese laut Zeitangabe hätten erbracht werden können. Den
betreffenden Pflegekräften wurde gekündigt.
25.06.2008 SWR, 20.15 Uhr, Whg der Sendung vom
05.05.2008,
ARD, 21.00 Uhr, Die Krankenfabrik: Patienten in Not - Schwestern am Limit - Thema
sind die Auswirkungen des Personalabbaus in deutschen Krankenhäusern und Kliniken. Dazu werden einige Schwestern bei
ihrer Arbeit begleitet und befragt. Zu den Ursachen und Auswirkungen des Personalabbaus äußert sich ein
Vorstandsmitglied des Deutschen
Pflegerats, zwei Pflegeprofessoren sowie Politiker. Fazit: Das Problem des
zunehmenden Pflegebedarfs auf der einen Seite und der Pflegepersonaleinsparungen auf der anderen Seite wurde klar
herausgestellt. Die im Film gezeigten Beispiele und geführte Dialoge erscheinen hingegen wenig geeignet,
die eigentliche Problematik zu verdeutlichen. Gezeigt wurde beispielsweise, wie sich fünf Pflegekräfte nach einem
Notruf im Zimmer einer hingefallenen Patientin einfinden, wovon mindestes zwei überflüssiger Weise
herumstehen. Überhaupt schien auf den
gezeigten Stationen das Prinzip Chaos die vorrangige Organisationsform zu sein. Mag sein, dass die Anwesenheit des
Kamerateams den Eindruck des kopflosen hin- und her Rennens verstärkt hat. Auf diese Weise wurden eher
Beispiele mangelhafter Organisation demonstiert - als dass ein tatsächlicher Personalmangel erkennbar war.
Auch die Kommunikation über den Patienten hinweg oder die durch
Telefonanrufe unterbrochene Essenseingabe - muss man nicht alleine dem Personalmangel zurechnen - sondern einer
unreflektierten - schlechten Angewohnheit der Pflegekräfte. Als Pflegefachkraft und Stationsleitung habe ich die
Möglichkeit, Prioritäten zu setzen und z.B. dieses Telefon während bestimmter Tätigkeiten abzugeben, umzuleiten oder
auszustellen. Wenn die Klinik damit ein Problem hat, dann sollte das Pflegeteam darauf bestehen, dass eine
Stationssekretärin oder dergleichen eingestellt wird. Wie an diesem Beispiel wieder einmal deutlich wurde,
versuchen die Pflegenden wie eh und je alles irgendwie zu kompensieren und zu funktionieren. Schon vor
zwanzig Jahren habe ich diese typische Reaktion als eine der Hauptursachen beschrieben, dafür, dass die Pflegenden in
den Kliniken ihre ureigenen Aufgaben veruntreuen und sich immer wieder zum Spielball der Interessen anderer
Berufsgruppen machen lassen.
14.05.2008 WDR, 20.15 -20.45Uhr:
Skandalöse Zustände in Pflegeheimen.
Lesen Sie dazu kritische Stimmen im Forum von Werner Schell
05.05.2008 ARD - Report München, 21.45 Uhr: Gefangen im Netz der Gesundheitsbürokraten. Der entwürdigende Kampf
pflegebedürftiger Menschen um ihre Rechte. Die
hier gezeigten Beispiele unterstreichen unsere Forderung - die unseligen Pflegestufen abzuschaffen und die Macht der
Kassen zu begrenzen. Es ist doch völlig klar, dass Versicherungen darauf bedacht sind - den
Leistungsrahmen so niedrig wie möglich zu halten. Zwar gibt es regional einzelne Kassen oder auch MDK
Mitarbeiter, die sich davon nicht beeinflussen lassen. Von einer unabhängigen, sachverständigen Bewertung der
Pflegebedürftigkeit kann man grundsätzlich jedoch nicht sprechen, so das allgemeine Fazit dieser Sendung.
30.04.2008 HR, 20.15 Uhr, M€X Beitrag:
Warum Pflegeheime mehr Kontrolle brauchen.
Rainer
Schötz, Mitglied von Pflege-SHV berichtet darin
von einigen unwürdigen Situationen denen ein Bekannter in einem Pflegeheim in Kassel derzeit
ausgesetzt ist. Insgesamt will man mit diesem Beitrag die Notwendigkeit jährlicher MDK Kontrollen herausstellen,
wie sie mit dem kürzlich verabschiedeten Pflegeerweiterungsgesetz gefordert werden.
24.04.2008 ARD, 21.45 Uhr, Monitor, Häusliche Pflege: Tabuthema Gewalt im Alter
23.04.2008
ARD, hart aber fair, Risikofaktor Alter:
Wer kann sich Pflege mit
Würde leisten
22.04. 2008 ZDF, 22.15 Uhr, 37 Grad, Alarm im Krankenhaus:
Permanent überlastete
Pfleger
21.04.2008 MDR, 22.50 - 23.20 Uhr,
Mehr Zeit zu leben - Chancen einer alternden Gesellschaft, Endstation
Heim - Vaters letzter Umzug
09.04.2008 3Sat, 20.15 Uhr,
RECHT BRISANT
mit einem Beitrag zur Rechtsstreitfrage in einem
Betreuungsfall eines Mitgliedes von Pflege-shv.
13.03.2008 Phönix Runde, 22.15, Pflege ohne Würde? Das Geschäft mit den Alten.
04.03.2008 ARD, 22.45 Uhr, Maischberger
Tatort
Krankenhaus: erst pfuschen-dann vertuschen, Whg.Sa.8.März, 23.15 Uhr, 3sat. Zum Thema Behandlungsfehler siehe auch Stellungnahme des Aktionsbündnis für
Patientensicherheit Unberücksichtigt bleiben dabei die ungezählten Fehlmedikationen speziell bei
Demenzkranken alten Menschen. Zwei typische Beispiele dieser Kategorie finden auf unserer Homepage: Beispiel 1 und Beispiel 2
03.03.2008 SWR3, 22.30-23.15:
Die Betreuungsfalle: Wenn der Helfer zum Feind wird. (Whg)
Pflege-shv wird zunehmend mit genau dieser Problematik konfrontiert. Einige der an uns herangetragenen
Fälle, haben wir im Einverständnis mit den Betroffenen an Fernsehsender und Presseleute weitergegeben. In nächster
Zeit werden mehrere Beiträge hierzu erscheinen. - Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier
14.02.2008 Münchener Merkur,
mit einem Beitrag zu den
Heimkosten
Heft 5/2008 Stern: Heuschrecken
im Altenheim
,
über einen geldgierigen Finanzinvestor aus USA der sich anschickt in Deutschland
weitere Pflegefabriken zu errichten. Helmut Wallrafen-Dreisow, hält dagegen.
31.01.2008 MDR Fernsehen, 20.15 Uhr Ratgeber "Escher"
u.a. mit dem Thema:
Pflegen zu Hause,
wie nur durch Spenden erträgliches Leben möglich ist. Mit anschließendem Chat in
dem u.a. Werner Schell auf die Fragen der Zuschauer antwortet.
21.01.2008 ARD, 21.00 Uhr,
Leben oder sterben lassen - Zwei Beispiele die das Dilemma von "Wachkoma" Betroffenen
darstellen und die allgemeine Diskussion über die Sterbehilfe betreffen.
20.01.2008 WDR, 19.30-20.00, Westpol-Politik aktuell,
mit einem kritischen Beitrag zum Altenheimgesetz
in NRW und einer Stellungnahme von Werner Schell. Wiederholung der Sendung am Montag den 21.01. um 13.30 Uhr im
WDR Fernsehen.
16.01.2008 ARD hardaberfair, 21.40Uhr. Patient Krankenhaus - Wie
gefährlich sind Deutschlands Kliniken
08.01.2008 ZDF, 22.15-22.45 Uhr, 37° "Ein
Engel für Opa" - Reportage über polnische Frauen in der häuslichen
Betreuung.
07.01.2008 BR - Bayerisches Fernsehen, 21.15 Uhr im Sozialmagazin
„Verwahrt
statt versorgt – was tun bei Missständen in Pflegeheimen".
Ein Fernsehteam hat den MDK bei einer unangemeldeten (!) Kontrolle begleitet.... Beitrag v.
Jan Zimmermann
2007
12.12.2007 Volksstimme Magdeburg.
Heimaufsicht stellt gravierende Mängel im Städtischen Altenheim in Magdeburg fest und
fordert die Schließung der Einrichtung bis zum 31.d.J.
12.12.2007 HR, 9.10 Uhr -
Whg. der Frau TV Sendung
"Krankenschwestern
im Stress" -
Kritischer Beitrag zur Personalsituation in deutschen Krankenhäusern und Kliniken. Studien belegen: Nur 4
Minuten Zeit am Tag hat eine Krankenschwester heute durchschnittlich für jeden Patienten.
10.12.2007 WDR, MARKT - 20.15 Uhr, Pflegehilfe aus Polen
"Die häusliche Pflege eines Angehörigen durch einen ambulanten Pflegedienst kann schnell
4.000 Euro im Monat kosten - für viele unbezahlbar! Agenturen vermitteln daher immer häufiger Pflegekräfte aus
dem Ausland. Sie betreuen Angehörige für 1.500 Euro rund um die Uhr." Die Sendung wird in längerer Form am
Donnerstag den 13.12., im Rahmen von "Wohnen und Garten" 18.20 Uhr
wiederholt. Mehr Infos zu diesem Thema hier , lesen Sie auch den Beitrag auf unserer
Homepage
08.12.2007 N
etzeitung.de (NZ) mit einem Bericht über die aktuelle Strategie und
Selbstdarstellung großer privater Heimbetreiber "Im Vordergrund der Mensch" Darüber hinaus finden Sie in dieser Onlinezeitung
weitere interessante Beiträge zur Situation in der Pflege.
09.12.2007 ARD, 17.30 - 18.00 Uhr Bloß nicht ins Heim 30.minütiger Filmbeitrag von
Susanne Heim über die nicht ganz reibungslosen Anfänge einer Alten-WG.
05.12.2007 ARD, 20.15 -
Fernsehfilm "Späte Aussicht"
- Gelungener Filmbeitrag, der sich der Problematik in deutschen Pflegeheimen auf einfühlsame
Weise annimmt. Dabei wird u.a. herausgestellt, dass es vor allem dieses klassische Versorgungsdenken ist,
welches Bewohner wie Mitarbeiter zur Verzweiflung bringt. Statt die Ressourcen zu nutzen, die
einzelne Bewohner zu ihrem eigenen und dem Glück anderer einsetzen oder die Ideen engagierter Schüler und Fachkräfte
aufzugreifen, verschanzen sich viele Heimleiter hinter vermeintlichen Vorschriften und verlangen bedingungsloses
Funktionieren. Auch die oft fatale Rolle, welche Heimaufsicht und MDK in der Realität nicht selten spielen,
kommt dabei zum Ausdruck. Es ist nicht nur die enge Personaldecke, die das Leben und Arbeiten in Pflegeheimen für
allzu viele Menschen unerträglich macht, mehr noch trägt dazu die falsche Grundeinstellung von Funktionären,
Kassen und Heimbetreibern bei, sowie das von oben verordnete Reglement in Form zahlreicher unsinniger
Vorschriften und Standards.
22.11.2007 15 Prozent der Heime sind "Saubären",
zitiert der Münchener Merkur, die Aussage von Bernd Meurer, dem Präsidenten des bpa
(Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste). Mehr zu diesem erstmaligen Zugeständnis aus dem Munde
dieses Lobbyisten, der bis dahin von "wenigen schwarzen Schafen" sprach, lesen sie hier.
19.11.2007 ARD, Report Mainz
berichtet zu den schweren Vorwürfen gegen das "Casa Reha" Seniorenheim in
Mainz-Flinthen. Heimbetrieb wurde zeitweise untersagt, Betreiber wehrt sich, Staatsanwaltschaft ermittelt.
Zahlreiche Pressemeldungen zum Verfahren
Christian Kolb, aktives Pflege-shv Mitglied aus Nürnberg, stellt am
Beispiel des Alltags auf seiner Station - dar, wie vielerorts die Realität inzwischen wieder aussieht.
Zur Sparpolitik in den Krankenhäusern lesen Sie auch den Kommentar auf unserer Homepage:
27.09.2007 DIE ZEIT: Der wahre Pflege-Notstand. Alte Menschen leiden, weil die Politik nicht ihre
Interessen verfolgt – sondern die der Heime. Ein sehr lesenswerter Beitrag von Marie-Luise
Hauch-Fleck, der in wesentlichen Teilen unsere Ansicht wiedergibt. Leserkommentare
11.09.2007 SWR
-Landesschau,
u.a. mit dem Thema: Pflege in der Kritik. Der Rechtsanwalt Jürgen Maurer,
Pflege-shv Mitglied, berichtet von seinen Erfahrungen während der Pflegebedürftigkeit der Schwiegermutter, des Vaters
und der Mutter, die derzeit in einem Heim lebt. Adelheid von Stösser, steht den Fragen des Moderators im
Studio Rede und Antwort. Dabei geht es schwerpunktmäßig um das vom Pflege-Selbsthilfeverband entwickelte
Auszeichnungssystem für menschenwürdige Pflege, siehe auch "Sterne für Pflegeheime"
Der Filmbeitrag war speziell für Herrn Maurer enttäuschend, da dem Betrachter nicht das Bild vermittelt
worden war, was er sich Aufgrund seiner Absprache erhofft hatte. Hier seine Stellungnahme ! Grundsätzlich sollte
für uns alle gelten: "Weder das Schlechte gut reden, noch das Gute schlecht
reden".
06.09.2007, 22.15 Uhr, befasst sich die Phönix Runde mit dem
"Risiko
Pflegeheim"
, mit Frau Caspers-Merck (BMG), Adelheid v.Stösser (Pflege-shv), Peter Pick (MDS),
Axel Hölzer (Marseille-Kliniken) Die Sendung wir um 0.00 Uhr und 9.15 Uhr auf Phönix wiederholt.
In der ersten September Woche wird die Pflegeproblematik in fast allen Zeitungen, sowie
in Rundfunk- und Fernsehprogrammen aufgegriffen.
31.08. 2007: Neues MDK Gutachten sorgt für neue
Schlagzeilen
19.8.2007, 19.30 - 20.00 Uhr, Whg am 20.08.2007, 11.45-12-15 Uhr, WDR - Westpol Pflegestufen vor Gericht
07.08.2007, ZDF, 37°, 22.15 Uhr
, Darüber spricht man
nicht
:
Gewalt in der häuslichen Pflege
29.07.2007, 22.15Uhr, Wh am Montag 30.07, 11.15 Uhr, Bayerisches
Fernsehen „Entmündigt und
alleingelassen – Gefangen im Netz der Betreuung"
11.07.2007, 20.15-21.00Uhr, SWR,
Albtraum Pflegefall: Alt, krank und abgeschoben?
11.06.2007, ZDF, WISO
: Tod durch falsche Pflege
16.05.2007, 23.15 - 00.00 Uhr, ARD Die Betreuungsfalle - Wenn der
Helfer zum Feind wird
13.05.2007, 16.25 - 16.55 Uhr, WDR
Bitte nicht
ins Heim - Entscheidung im Krankenhaus
13.05.2007, 22.00 - 23.00 Uhr, ARD Sabine Christiansen Ist die Pflege ein
Pflegefall?
02.04.2007, WDR, 18.20 Uhr
: Häusliche Pflege - teuer und effektiv?
01.04.2007, BR, 22.15 Uhr:
Hilfe gesucht - Deutschland gehen die Pflegekräfte aus
19.03.07, 21.45 Uhr, ARD, Report Mainz
u.a. vorgesehen: Albtraum Pflege ? Werden schlechte Heime vom Gesetz geschützt?
Sehr interessanter Beitrag, den Sie auch als Video ansehen können. Lesen Sie zu diesem Thema auch unsere Eingabe ans BMG und
BMFSFJ,im Zusammenhang mit der anstehenden Pflegereform.
15.03.07, 22.15 Uhr ZDF
- Maybrit Illner Albtraum Pflegefall: Lassen wir die
Alten im Stich
?
Interessant: Die Gesundheitsministerin schwenkt in unsere Richtung, auch sie will weg von der "Minutenpflege".
Hat man seitens des BMG die von uns geforderte Abschaffung der Pflegestufen zugunsten einer bedarfsgerechten,
individuellen Leistungsbemessung, bis dahin völlig ignoriert oder gar zurückgewiesen, zeigte sich Ulla Schmidt
gegenüber dieser Ansicht, die Claus Fussek sehr deutlich eingebracht hat, in dieser Runde erstaunlich aufgeschlossen.
Auch das u.a. Beispiel "Lazerusheim" war Gegenstand dieses Talks.
Presse
Febr. 2007: Berliner Lazerusheim in Verdacht
, Bewohner vor der MDK Prüfung mit Neuroleptika ruhig gestellt zu
haben, um eine höhere Pflegestufe zu erwirken.
04.02.07, 21.45
Uhr: Oma im Minutenraster, Unterwegs mit Gutachtern der Pflegeversicherung, PHOENIX
Wiederholung am: 10.02.07, 13.30 Uhr
Seit Einführung der Pflegeversicherung haben die Medizinischen Dienste der Krankenkassen insgesamt mehr als 10
Millionen Pflege-Gutachten erstellt. Gebrechen und Schmerzen in Minuten umrechnen, persönliche Probleme in ein Kästchen
pressen - das geht doch nicht, oder? näheres hier
2006
02.12.06, 13.30 Uhr Phoenix
Herr Tietz denkt nicht ans Sterben,
Neue Wege im Altenheim Dokumentation von Kimmo Wiemann (2006) Vorbildliches - Sehenswert !!!
12.11.2006, ARD,21.45Uhr, Sabine Christiansen
Thema: Ins Heim oder Daheim - wohin mit der Oma?
31.10.2006, ZDF, 22.15Uhr "Für Eltern nur das Beste." Auf der Suche nach einem guten Heim.
10.10.2006, Frontal 21, 21.00 Uhr, ZDF Schutzlose
Pflegepatienten. Missstände werden geheim gehalten
30.09.2006, 19.00 Uhr, ARTE, Reihe Forum der Europäer, mit einem Beitrag über die
Heimpflegebedingungen in der Bundesrepublik Deutschland, an dem Pflege-shv beteiligt war.
28.09.2006, 21.45 Uhr, ARD - Monitor Schweigen und leiden - Alltag
in deutschen Pflegeheimen Wiederholungen am 29. September:
05:00 Uhr - ARD, 10:45 Uhr Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB),
11:45 Uhr - WDR Fernsehen
31.08.2006 , 21.40Uhr ARD , Panorama
"Illegale in der Pflege" Stellungnahme Pflege-shv
18.07.2006 ZDF
Frontal 21,
u.a. mit
folgendem Thema:
Kassen verweigern Schwerstkranken Hilfe
14.07.2006, TZ- Beitrag: einsam, hilflos, würdelos: Jeder Dritte stirbt im Heim Beitrag
13.07.2006, Pflege wird nur noch als Handwerk am Körper verstanden Mit dieser Überschrift zitiert die Ärztliche Praxis
die Vorsitzende des Pflegeselbsthilfeverbands. In einem Interview zur Studie des deutschen Instituts
für Menschenrechte, die der Pflege ein schlechtes Zeugnis ausstellt, beziehen W. Schell und A.v.Stösser
Stellung.
03.07.2006, ARD, Report Mainz Mit einem Beitrag zu einem aktuellen Pflegeheim-Skandal in Berlin.
23.03.2006, HR, 20.15-21.10 Uhr Pflege in Not Stadtgespräch -
live aus Frankfurt u.a. mit Claus Fussek
Heft 12/2006: Altenheim-Skandal – Jeder 2. Senior ist mangelernährt – Bericht in der
Zeitschrift „Bildwoche“, Vorstellung mit freundlicher Genehmigung des Axel Springer
Verlages - hier
März 2006, Spiegel und Bildzeitung berichten
" Huren werden Altenpflegerinnen"
Prostituierte seien für die Altenpflege besonders gut geeignet, weil sie "kaum
Ekel" empfänden und "null Berührungsängste" hätten, erklärte die Leiterin des Projektes Profrida, um das es in diesen Pressemeldungen geht. Pflege-shv Mitglieder nehmen dazu Stellung
14. 03. 2006, ZDF - Frontal21
Für einen Demenzkranken kann die eigene Wohnung zum unüberwindbaren Problem werden. "Demenz stellen Sie
sich so vor: Sie sind zu Hause, schlafen, wachen auf und erkennen ihre Umgebung nicht", erklärt die Pflegerin
Gudrun Wenst. "Das ist, als wenn sie auf einem fremden Stern aufwachen."
Ihren Alltag können Menschen mit Demenz irgendwann nicht mehr alleine meistern, sie brauchen umfassende Hilfe und
Pflege. Im bayerischen Obersteinbach leben zwölf Betroffene in einer betreuten Wohngemeinschaft zusammen - eine
Alternative zur Unterbringung im Pflegeheim.
13.03.2006, ARD, Report München Zwangsernährung in Pflegeheimen
Eine Tochter, Renate Vornberg (Ehemann ist Mitglied in Pflege-shv), wird von vom Heim, Arzt und Richter
bedrängt der Sondenernährung für ihre Mutter zuzustimmen. Doch anstatt sich einschüchtern zu lassen, wie es in
ähnlichen Fällen meistens passiert, "entzieht" sie ihre demenzkranke Mutter dem Zugriff dieses
Heimes und bringt sie in eine andere Einrichtung. Seither kann und darf sie selbstständig
09.02.2006, ARD 23.45 Uhr
Die Todesengel
- Wenn
Pfleger morden Wiederholung 20.02.2006, 23.00Uhr NDR
Eine beeindruckende Reportage /
Dokumentation der jüngsten Massentötungen in Krankenhäusern und Heimen. Im Vordergrund wiederum die vielfach
gestellte Frage nach dem Tötungsmotiv und warum in den Einrichtungen nicht früher reagiert wurde, warum die Signale
unbeachtet bleiben und die genaueren Todesumstände nicht hinterfragt werden. Ärzte
bescheinigten in jedem Falle ein natürliche Todesursache infolge der jeweiligen Vorerkrankung. Nicht
zuletzt sollten diese Vorkommnisse zum Nachdenken anregen über die Belastungssituation, der Pflegekräfte in bestimmen
Bereichen ausgesetzt sind und die psychischen Mechanismen, die dadurch hervorgerufen werden können. Diese bleiben auch
deshalb unentdeckt, weil es in Kliniken, Krankenhäusern und Heimen kein regelmäßiges Angebot, wie z.B. Supervision
gibt. Niemand fragt PflegerInnen, wie diese ihre Patienten /Bewohner sehen, was
sie von der Therapie halten, wie sie ihr eigenes Tun erleben, wie wer sich im Team fühlt, wie
die KollegInnen erlebt werden usw. Vielmehr wird einfach erwartet, so war es schließlich immer, dass
Schwestern/Pfleger alle Arbeiten zuverlässig, ordentlich und freundlich verrichten und die Anordnungen
ausführen. Die Kommunikation in diesem Bereich beschränkt sich zumeist auf die Weiterleitung von
Sachinformationen, etwa über Änderungen im Behandlungsplan, über die schon erledigten oder noch zu erledigenden
Arbeiten oder organisatorisches. Patienten oder Angehörige die als schwierig und lästig erlebt
werden, versucht man links liegen zu lassen. Kollegen die etwas sonderbar sind, ebenfalls.
Die
beste Prävention gegen unentdecktes Morden in Pflegeeinrichtungen, sehe ich in einer regelmäßigen Teamsupervisionen,
denn dort werden erfahrungsgemäß Beobachtungen zur Sprache gebracht, über die Pflegepersonal und Ärzte
im Alltag für gewöhnlich nicht sprechen. Durch schärfere Kontrollen wird man Serienmörder vielleicht
früher entdecken und nicht erst nach dem zehnten oder zwanzigsten Mord. Ziel müsste es jedoch sein
zwiespältiges Verhalten einzelner Mitarbeiter zu erkennen und offensiv anzugehen. Dadurch, dass es in den
Einrichtungen niemanden wirklich interessiert, was der Einzelne denkt und tut, bieten sich diesbezüglich
gefährdeten Mitarbeitern viele Gelegenheiten, die ihnen schutzlos ausgelieferten Patienten/Bewohner zu
quälen oder gar zu töten. Und sie können sich relativ sicher vor Entdeckungen fühlen
, weil die Erfahrung zum
pflegerischen/medizinischen Alltag gehört, dass schwerkranke Patienten plötzlich versterben. Je älter der
Patient desto weniger Gedanken macht man sich um die näheren Begleitumstände. Allenfalls heißt es dann: "Oh,
damit hätte ich so schnell nicht gerechnet. Aber sie hatte ja auch das Alter."
06.02.2006, ARD, Report Mainz: Todesfalle Pflegeheim - Warum alte Menschen ersticken
04. 02.2006: Die WELT: Staatsanwaltschaft lässt privates Heim in Niedersachsen schließen, nachdem
ehemalige Mitarbeiter zu den Missständen dort ausgesagt hatten. näheres siehe: http://www.welt.de/data/2006/02/04/840670.html
http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID2265280,00.html
2005
11.4.2005, ARD, Report München, Abgezockt und alleingelassen. Der Missbrauch bei der Betreuung
Nachts spielt sich unbemerkt oft Schlimmes ab, doch wie will man das nachweisen?
Ein Sohn griff Ende Dezember 2004 zu einem
ungewöhnlichen Beweismittel, er versteckte eine Kamera und Sender im Weihnachtsbaum. RTL zeigt Anfang 2005 Ausschnitte dieser Aufzeichnungen, aus denen u.a. hervorging, dass die demenzkranke 95 jährige Mutter nachts
ewiglange rufen und klingeln musste, bevor jemand kam. Zu sehen war, wie die alte Dame zunächst versuchte aus aufzustehen und sich mit ihren Beinen
jedesmal im Bettgitter verklemmte, so dass sie weder vor und zurückkonnte. In dieser unglücklichen Stellung, nur mit Nachhemd
bekleidet, die Bettdecke lag auf dem Boden rief sie immer wieder um Hilfe und hielt den Klingelknopf fest in der Hand. Voller Verzweiflung, weil niemand
kam, betete Sie zwischendurch das Vater Unser. Als die Nachtwache endlich erschien, schimpfte sie mit der
armen Frau, weil diese wieder ihre Decke heruntergeworfen hatte und nicht einfach ruhig im Bett liegen blieb, wie sie es ihr befohlen hatte. Schnell befreite
sie ihre Beine aus dem Gitter, deckte sie wieder zu und verließ das Zimmer -
nicht ohne die alte Dame nochmals ermahnt zu haben, ruhig liegen zu bleiben. Sie hierzu
auch:
http://www.rtl.de/tv/tv_887036.php
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/665/55610/
Ärztliche Versorgung von Heimbewohnern oft Miserabel
Heimaufsicht beklagt massive Mängel bei der Versorgung von Bewohnern die Hilfe beim Essen benötigen.
Das verlogene Geschäft mit
ausländischem Pflegepersonal
- Schwarzmarkt Altenpflege
Pflegenotstand in Deutschland:
Die Zustände in deutschen Pflegeheimen sind oftmals katastrophal. Es fehlt an Geld
und Personal, die Bewohner können nicht ausreichend versorgt werden. Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen
Patienten mit Medikamenten ruhig gestellt werden.
Ende ohne Gnade: Die Intensivmedizin lässt Willenlose leiden.
Die Altenpflege lässt Hilflose verkommen. Doch die
Gesellschaft verdrängt das grausige Geschehen in Kliniken und Pflegeheimen. Sie fürchtet Krankheit mehr als den
Verlust der Würde
Aus dem Koma erwacht: Selbst das Musterland steht vor großen Problemen.
Erstmals sind Missstände in der Pflege
ein Wahlkampf-Thema – Claus Fussek hat die Parteien mobilisiert.
Liste des Albtraums.
Gemeint ist die von der Münchner Beschwerdestelle erstellte Mängelliste in
Pflegeeinrichtungen
Versorgung alter
Menschen: Droht der Pflegenotstand? |