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» Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit den Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben. «

W. v. Humboldt

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Projekt Alternativmedizin

Die Situation in der Pflege wäre eine andere,
wäre die Medizin eine andere!

Samuel Hahnemann Ein Hauptgrund für die Probleme in der Pflege, ist die medikamentöse Unterdrückung  der Beschwerden, mit denen alte Menschen ihre Ärzte aufsuchen.

Auf diese Weise wird Langzeitpflegeabhängigkeit meistenteils regelrecht erzeugt!

Genau an dieser Wurzel des Problems müssen wir ansetzen.

Auf dieser Seite wollen wir über Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden berichten:

Das Haus Lucia in Lübeck macht  Bewohnern und Mitarbeitern das Angebot  sich alternativ von der Heilpraktikerin  Sabine Rossen  behandeln zu lassen.  Inzwischen nehmen  30 Bewohner/Innen  (Stand November 2013)  dieses Angebot an. 

Wohl das erste Heim deutschlandweit, mit einem alternativen Behandlungskonzept, ist das Haus unter dem Regenbogen in Teschau:  Homöopathie Konzept im "Haus unter dem Regenbogen"
Der Bericht stammt von 2010. Ob und in welcher Form dieses Konzept weitergeführt wird, nachdem die beiden Heilpraktikerinnen dort aufgehört habe, ist nicht bekannt. 

Vielfältige Alternativen zur herkömmlichen Versorgung verspricht das Hermann-Josef Altenheim in Erkelenz.

Wer alt aber noch nicht pflegebedürftig ist und dies möglichst auch vermeiden will, sollte sich das Angebot des Wohnstift Vitalis in Nürnberg anschauen. 

Auf Naturheilkunde für Senioren hat sich der Heilpraktiker Klaus Schmitz aus Bonn spezialisiert, der außerdem Qualifikation und Erfahrung als Alltagsbegleiter von Menschen mit Demenz vorweisen kann.  Dieser Heilpraktiker besucht die Kranken in ihrem Zuhause oder im Heim und würde am liebsten beides kombiniert anbieten.  Denn so könnte er  Patienten/Bewohner mit Demenz  während der Alltagsbegleitung in einer Pflegeeinrichtung  selbst beobachten und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit die passenden Mittel bestimmen.  Homöopathen  die diese Beobachtungsmöglichkeit nicht haben, sind darauf angewiesen, dass Angehörige oder Pflegemitarbeiter spezifische Merkmale nennen können. 

Der Verein Natur & Medizin bemühnt sich zunehmend um die Erforschung alternativer Mittel bei Demenz. Dr. Johannes Wilkens, Ärztliche Direktor der Alexander von Humboldt Klinik, favorisiert  aktuell die Christrose in homöophatischen Dosen.   


Pressespiegel und Studien:  schädliche Medizin - Alternativen

21.01.2014, Tagesspiegel
100.000 Altenheimbewohner leiden an Depression. Jeder siebte Mensch im Altersheim ist depressiv. Psychotherapeutische Hilfe erhalten die Betroffenen bislang nicht. Ein Berliner Projekt will das ändern.

10.03.2011, Thüringer-Allgemeine
"Wer einmal in die Fänge deutscher Psychiatrien gelangt ist, wird konsequent zu Grunde gerichtet. Er wird meist so lange mit Psychopharmaka vollgepumpt, bis er verrückt oder gebrochen ist", resümiert RA Dr. David Schneider-Addae-Mensah angesichts des Todes eines 28-Jährigen im Maßregelvollzug des Ökumenischen Hainich-Klinikums in Mühlhausen. Artikel

07.03.2011, Aerztezeitung
Neue Studie bestätigt: Demenzkranke leben zu Hause länger als im Pflegeheim. Sie haben zu Hause mehr zwischenmenschliche Kontakte und werden seltener mit Psychopharmaka behandelt.  Wie bereits durch andere Studien belegt, erhöhen vor allem Neuroleptika-Therapie die Sterberate bei Demenzkranken. Artikel

02.03.2011, Frankfurter Rundschau
Placebos wirken stärker und sehr viel komplexer als bisher angenommen. Mit Hilfe von Bild gebenden Verfahren konnten Wissenschaftler zum Beispiel nachweisen, dass Antidepressiva und wirkstofffreie Pillen im Gehirn ähnliche Effekte auslösen, allerdings in unterschiedlichen Regionen. Artikel

09.02.2011 Nachrichtenargentur Reuters
Bereits nach wenigen Monaten  Einnahme psychiatrisch verordneter Neuroleptika kam es zu Herzerkrankungen, wie eine australische Studie kürzlich herausfand. Artikel