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» Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit den Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben. «

W. v. Humboldt

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Ratgeber für Angehörige
24-Stunden-Pflege zu Hause

 

Das Wichtigste zuerst

Der Pflege-SHV setzt sich bundesweit für die Wahrung der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen ein.

Deutschland setzt auf Psychopharmaka statt Zuwendung

Am 05. April  war der AOK-Pflegereport 2017  Thema  in den Nachrichten.  Erneut bestätigt eine Studie den massenhaften Einsatz von Psychodrogen, insbesondere Neuroleptika in Pflegeheimen.
Davon betroffen ist Herr V. (siehe Foto). Glücklicherweise fand sein Sohn kurz vor Ostern ein Heim, das eine andere Haltung an den Tag legt.

Siehe Bericht auf Pflege-Prisma.

Altes Ehepaar nach drei Jahren Trennung wieder vereint

Dieser Fall hat das Zeug zu einer Weihnachtsgeschichte:  

Nach fast vier Jahren Fremdbestimmung in einem Heim, nimmt  die 91 jährige Viktoria S das Heft ihres Restlebens nun wieder selbst in die Hand.  Sie kündigt ihren Heimplatz fristlos und zieht nach Hause zu ihrem Mann. 

Ein Beispiel das ermutigt.

Schutz vor der Entrechtung durch die Diagnose Demenz

Mit dieser,  im Oktober 2016 gestarteten Initiative setzt sich der Pflege-SHV  gegen die  Stigmatisierung und Entrechtung  von Menschen mit der Diagnose-Demenz ein, sowie für ein anderes Verständnis in Medizin, Pflege und Gesellschaft:

www.demenzrisiko.de  

 

10 Jahre Einsatz für menschliche Pflege

Oktober 2015
Seit 10 Jahren bemüht sich unser Verein um pflegebedürftige Menschen, die ins Räderwerk eines Pflege- und Betreutungssystems geraten sind, das die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellt, hingegen unsere alten, hilfeabhängigen Landsleute  allzuoft behandelt wie "Almosenempfänger", die froh sein sollten, dass sich überhaupt jemand um sie kümmert.  Das Foto zeigt fünf unserer aktiven Mitglieder, die als Angehörige, Heimbetreiber und Altenpfleger nach Antworten und Auswegen aus dem Dilemma suchen. Anlässlich unseres Jubiläums haben wir dazu dieses Video auf Youtube gestellt und außerdem Eindrücke und Inhalte der Verantstaltung  in dieser  Bilddokumentation  festgehalten.

Nachtdienst in der Pflege: Seit 2014 unser Brennpunktthema

Auf einer Sonderseite zeigen wir die Gefahren denen Pflegebedürftige aber auch Pflegekräfte vor allem Nachts in Einrichtungen ausgesetzt sind.  
Als erstes Bundesland reagierte Bayern auf diese Kampagne. Seit  Juli 2015 gilt dort einen  Mindestpersonalschlüssel.  Inzwischen erreichen uns auch aus anderen Bundesländern Meldungen von einer verbesserten Nachtdienstbesetzung.  Dennoch sind die meisten Nachtdienste in der Pflege gefährlich unterbesetzt. Hier ist Soforthilfe gefordert:  www.nachtdienst-soforthilfe.de 

Kampagne: Klinik mit Geist 

Uns er Online-Magazin Pflege-Prisma und die Kampagne: Klinik mit Geist gingen  Ende November 2012 an den Start.  Eine Aktion, die   noch nur vereinzelt Wirkung zeigte, so zuletzt 2014 in Rheinland-Pfalz, siehe Projekt Demenzkompetenz im Krankenhaus. Abgesehen von einpaar wenigen Kliniken, die sich auf diese Patienten eingestellt haben, lässt der Umgang mit verwirrten, älteren Menschen in deutschen Krankenhäusern nach wie vor jede Professionalität vermissen. Das Risiko für Komplikationen und Zustandsverschlechterung durch den Krankenhausaufenthalt ist alarmierend hoch, wie der Pflegethermometer 2014   bestätigt.

Pflegepersonalpolitik: unverständlich und  unmenschlich     

Zur Unterstützung dieser Petition beim Bundestag hat der Pflege-SHV ein Grundlagenpapier veröffentlicht, das  die Hintergründe der ungenügenden Personalschlüssel aufdeckt und ein alternatives Berechungsmodell vorstellt.  Darüber hinaus  wurden  der Gesundheitsminister, die SozialministerInnen der Bundesländer sowie weitere Politikern, Organisationen und Personen um Stellungnahme zu der aus unserer Sicht unmenschlichen Personalpolitik gebeten.  Und wir haben auf die Frage geantwortet: Wer verhindert bessere Personalschlüssel in der Altenpflege? 




Auf pflege-prisma.de beziehen wir Stellung zu politischen und anderen Ereignissen mit Bezug zur Pflege. 

Die Beiträge in diesem Online-Magazin, sind nicht zuletzt bei Journalisten beliebt, da sie einen anderen als den üblichen Blick auf die Dinge werfen und neue Aspekte zeigen. 

Unser Ansatz ist lösungsorientiert. Wir zeigen wo es brennt, wo es richtig weh tut und beschreiben was dringend geändert werden muss:  Brennpunktthemen

Wir veröffentlichen Ihre Erfahrung als Betroffener, Angehöriger, Pflegefachkraft und Mitarbeiter von Einrichtungen oder Pflegediensten:  Berichte 

Wir informieren und kommentieren interessante Beiträge im Fernsehen und Zeitung:  TV-Presse